Aktuelles

Ankersteine in der aktuellen Ausgabe Landlust

In der aktuellen Ausgabe für November-Dezember 2017 der Zeitschrift Landlust wurde die Ankerstein GmbH in Rudolstadt besucht und ein sehr schöner und informativer Artikel verfasst.

 

Quelle: Landlust (Ausgabe Nov.-Dez. 2017)

Text: Isa von Bismarck-Osten, Fotos: Dominik Wolf

Wer mehr von der Landlust lesen möchte kann sich hier die aktuelle Ausgabe bestellen.

 

Impressionen der Modell-Hobby-Spiel Messe in Leipzig

94.100 Besucher zur 22. modell-hobby-spiel

 

Drei Tage lang bot die modell-hobby-spiel vom 29. September bis 1. Oktober 2017 ein großes Erlebnis! Auf 90.000 Quadratmeter öffnete der größte Hobbyraum Deutschlands für 94.100 Besucher seine Türen und lud Jung und Alt, Tüftler und Bastler, Kreative und Selbermacher, Spieler und Detailverliebte ein, Angebotsvielfalt, Marktneuheiten und ein umfangreiches Workshop-Programm wahrzunehmen. Wer ausprobieren, kennenlernen und kaufen wollte, war auf der modell-hobby-spiel genau richtig.

 

„Innovativ, vielfältig und abwechslungsreich – das beschreibt die modell-hobby-spiel in ihrem 22. Veranstaltungsjahr am treffendsten“, sagt Martin Buhl-Wagner, Geschäftsführer der Leipziger Messe. „Wie die Besucherzahlen zeigen, hat sich die Veranstaltung in den Jahren erfolgreich weiterentwickelt, neue Trends aufgespürt, langjährige Partnerschaften und Netzwerke gepflegt sowie neue Ausstellungsbereiche geschaffen und etabliert.“ Besucher, die regelmäßig ein Hobby betreiben und solche, die noch eine passende Freizeitbeschäftigung suchen, fanden auch in diesem Jahr auf der modell-hobby-spiel das richtige Angebot.

 

Text: Leipziger Messe GmbH
Homepage: hier geht es zum Originalartikel

 

Auch die Ankerstein GmbH war vor Ort mit einem Stand vertreten und bot den Besuchern verschiedene Möglichkeiten sich zu informieren, selbst zu spielen oder zu kaufen um ein bereits vorhandenes Set zu erweitern.

Impressionen des Tag der offenen Tür 23.09.2017

Spiel, Spaß und Spannung beim Tag der offenen Tür bei der Ankerstein GmbH. Knapp 500 Besucher waren dabei.

 

Wer lautes Kindergeschrei erwartet hatte, wurde enttäuscht. Denn beim Tag der offenen Tür bei der Ankerstein GmbH bauten die Kinder hoch konzentriert an Ihren Bauwerken, egal ob Türme, Schlösser, Burgen oder Bauernhöfe.

 

Jeder der kleinen Architekten hatte andere Ideen, wie sein Bauwerk aussehen sollte. Und zum Umsetzen der Ideen gab es genügend Möglichkeiten.

 

Neben einer Probierstation für die Anker Gedulds- und Balancierspiele, bot das neu gegründete Unternehmen Spieltische für kleine Baumeister. Ankersteine in allen Farben und Formen standen zur Verfügung.

 

Besonders beliebt war der X-Männchen Wettbewerb, bei dem die Teilnehmer aufgefordert waren aus 150 Ankerstein X-Männchen den höchsten Turm zu bauen. Mit voller Konzentration und Unterstützung der Eltern wurde bis kurz unter das Zeltdach gestapelt.

 

Auch die Werksführungen wurden voller Begeisterung von den Besuchern angenommen. Frau Dietzel und Herr Lejcek erklärten den Besuchern die Herstellung der seit Generationen beliebten Spielsteine.

 

Für viel Erstaunen sorgte das Fotoprojekt der Friedrich-Adolf-Richter-Schule. Die Besucher wurden fotografiert und fanden sich auf dem Foto als Burgherr eines Ankerstein-Modells wieder.

 

Außerdem hatte jeder Gast die Möglichkeit seinen eigenen Ankerstein zu pressen.

 

Die Ankerstein GmbH dankt den vielen Helfern der AWO Rudolstadt, ohne die die Durchführung des Festes nicht möglich gewesen wäre.

 

Hier die Gewinner des X-Männchenspiels und des Quiz:

 

Preise für die Gewinner beim X-Männchenspiel:

1. Platz: 100 X-Männchen

2. Platz: 50 X-Männchen

3. Platz: 25 X-Männchen

 

Alterklasse 1 (bis 7 Jahre)

1. Platz: Anastasia Matreyer

2. Platz: Frederic und Mathilda Schiller

3. Platz: Kira Enders

 

Altersklasse 2 (8 bis 14 Jahre)

1. Platz: Til Schaller

2. Platz: Aron Lindemann

3. Platz: Leonie Schmidt

 

Altersklasse 3 (ab 15 Jahre)

1. Platz: Volker Trautmann

2. Platz: Junju Shi

3. Platz: Ilja Matreyer

 

Gewinner des Quiz während der Werkführung: Sylke Liegmann. Sie gewinnt einen Tierkasten.

 

Die Preise wurden bereits an die Gewinner versandt.

 

Ankersteine in Hülle und Fülle

Ankerstein GmbH lädt am Sonnabend zum Tag der offenen Tür ein

Blick in das Lager der Ankerstein GmbH in der Breitscheidstraße in Rudolstadt Foto: Heike Enzian

 

Rudolstadt. Ankerbausteine sind ein Rudolstädter Markenzeichen. Die mehr als 130-jährige Tradition wird jetzt unter dem Namen Ankerstein GmbH weitergeführt. Im Frühjahr hat die AWO Rudolstadt den Betrieb übernommen. Der vorherige Eigentümer, der Spielzeughersteller Gollnest und Kiesel, hatte Mitte Juni mitgeteilt, dass man sich von dem Geschäft mit den Ankerbausteinen trennt.

 

Jetzt haben Fans der Steine wieder die Gelegenheit, hinter die Firmentür zu schauen, selbst mit den Steinen zu spielen und sich über den neuesten Stand zu informieren.

 

Am Sonnabend, dem 23. September, von 10 bis 17 Uhr sind alle kleinen und großen Ankerfreunde zum Tag der offenen Tür in den Firmensitz in der Breitscheidstraße in Rudolstadt eingeladen. Neben einer Spielstraße mit Ankersteinen, dem Werksverkauf und zahlreichen Wettbewerben, erwartet die Besucher eine Hüpfburg, Kinderschminken und ein außergewöhnliches Fotoprojekt rund um Ankerstein-Modelle, das von der Friedrich-Adolf-Richter-Schule durchgeführt wird.

 

Außerdem kann sich jeder Besucher über die Herstellung der traditionellen Steine bei einer Werksführung informieren. Das Unternehmen gewährt einmalige Einblicke in seine Produktion. Die Kinder der Kindertagesstätte „Knirpsenland“ werden die Veranstaltung mit gesanglichen Darbietungen unterstützen. Bei den Ankerfreunden kann man sich wertvolle Tipps rund um das Bauen mit Ankersteinen geben lassen.

 

Selbstverständlich wird für das leibliche Wohl gesorgt.

 

Quelle: OTZ / 22.09.17

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Bad Blankenburger Stadtkirche bekommt ein neues Gewand

Die Sicherung der Nicolaikirche ist Thema der Stadtratssitzung.         

Mit einer symbolischen Kirche aus Anker-Bausteinen können Interessenten für einen Mindestbeitrag von 10 Euro Helfer und somit Teil der Rettung werden. Foto: Roberto Burian

 

Bad Blankenburg. „Das Warten hat sich gelohnt. Der Zuwendungsbescheid für den ersten Bauabschnitt (Turm) der Kirche ist eingetroffen“, verkündete Oberpfarrer Andreas Kämpf hoch erfreut. Der Zahn der Zeit und massive Umwelteinflüsse haben der nach einem großen Stadtbrand 1747 wieder erbauten Nicolaikirche über die Jahre mächtig zugesetzt. Ein großer Teil des Turmes ist sogar noch im ursprünglichen Zustand aus dem Jahr 1385. Kein Wunder also, dass bei bautechnischen Untersuchungen in den vergangenen Jahren an dem Gebäude in Bad Blankenburg erhebliche Schäden festgestellt wurden. Die Dächer von Turm und Kirchenschiff müssen dringend saniert werden, da die maroden Balken nach 270 Jahren nicht mehr die notwendige Stabilität garantieren. Auch die Orgel ist mittlerweile von einem Pilz befallen. Sollen ihre einwandfreie Funktion und ihr schöner Klang erhalten bleiben, muss dieser umgehend beseitigt werden. Der Anfang ist gemacht. Zur Sicherung des Kirchturmes sollen die Dachdecker-, Zimmerer- und Natursteinarbeiten im kommenden Jahr beginnen. Bevor es losgehen kann, sind aber noch Ausschreibungen und andere Vorbereitungen nötig. Von den zuwendungsfähigen Gesamtausgaben in Höhe von 483 359 Euro beträgt die Finanzhilfe aus der Städtebauförderung 234 800 Euro. Diese setzt sich zu gleichen Teilen aus Bundes- und Landesfinanzhilfe zusammen. Der Bauherrenanteil der Kirchgemeinde beträgt 195 743 Euro.

Große kulturhistorische Bedeutung

Da der auf die Stadt Bad Blankenburg entfallende Mitleistungsanteil in Höhe von 58­ 800 Euro derzeit haushälterisch nicht gesichert ist, will die CDU-Fraktion zur heutigen Stadtratssitzung beantragen, diesen zum frühestmöglichen Zeitpunkt in das Haushaltssicherungskonzept sowie einen eigenen möglichen Haushalt der Stadt einzustellen, um die Förderung von Bund und Land in voller Höhe zu erhalten. Auf die hohe kulturhistorische Bedeutung der Kirche für die Stadt Bad Blankenburg und ihre Bürger, gerade in Zusammenhang der Jubiläen 750 Jahre Bad Blankenburg, 500 Jahre Reformation und 270 Jahre Kirche, wies der Vorsitzende des Kirchenbauvereins, Michael Pabst, hin. Im Rahmen des Stadtjubiläums beteiligte sich der Kirchenbauverein mit zwei Wagen und 15 Mitgliedern am großen Festumzug. Damit wurde ein weiterer Versuch unternommen, die Aufmerksamkeit der Bürger auf das Problem der dringend notwendigen Sanierung zu richten und um Hilfe dafür durch Spenden im Rahmen der Aktion „Minikirche“ gebeten.

 

Mit einer symbolischen Kirche aus Anker-Bausteinen können Interessenten für einen Mindestbeitrag von 10 Euro Helfer und Teil der Rettung werden. Erhältlich sind die Bausteine im Büro der evangelischen Kirchgemeinde sowie zu den Gottesdiensten und zu Veranstaltungen zu Gunsten des Kirchenbauvereins. Andreas Kämpf und seine Mitstreiter freuen sich, dass es zahlreiche Gleichgesinnte gibt, die sich für die Sanierung einsetzen und Geld dafür sammeln. „Jede Hilfe ist willkommen. Wir wünschen uns, dass auch später unsere Kinder und Enkelkinder die Kirche als geistigen und kulturellen Mittelpunkt bewahren“, sagt er.

 

Quelle: OTZ Roberto Burian / 06.09.17

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Gewinnspielauflösung Schätzspiel

Während des diesjährigen Rudolstadt-Festivals, welches vom 06.-09.07.2017 stattfand, waren die Ankersteine mit einem eigenen Stand vor Ort vertreten. Man konnte sich hier über die ganzen Produkte informieren und am Spieltisch auch ausprobieren.

Wer Lust hatte konnte auch an einem Schätzspiel teilnehmen.
Die Frage lautete: "Aus wie vielen Steinen wurde das gezeigte Modell erbaut?"

 



Auflösung: Das Bild zeigt die Frauenkirche in Dresden. Das Modell besteht aus 447 Steinen. Es gab 2 Gewinnerinnen, welche mit ihrem Tipp von 450 am nächsten an der tatsächlich verbauten Steinanzahl lagen. Die Gewinnerinnen durften sich über einen Grundkasten freuen, welcher vielleicht den Grundstein für eine eigene Sammlung legt.

Wir wünschen den beiden Glücklichen noch viel Spaß beim Bauen!
Ihr Ankerstein-Team

Tag der offenen Tür 23.09.2017

Liebe Ankerfreunde, liebe Kinder und Eltern,

am Samstag, dem 23.09.2017 ist es wieder soweit. Die Ankerstein GmbH veranstaltet zwischen 10-17 Uhr auf dem neuen Firmengelände in der Breitscheidstraße 148 in Rudolstadt einen Tag der offenen Tür.

Es werden u. a. Betriebsrundgänge angeboten wo Interessierte einen Einblick in die Herstellung erhalten und Fragen beantwortet bekommen wie z. B. woraus bestehen die Steine, was kann man alles aus Ankersteinen bauen, wie viele Ankersteine braucht man für die Dresdner Frauenkirche und wie lange hat der Baumeister an der Großen Burg gebaut.

Die kleinen Besucher haben die Möglichkeit zum Selbstbauen und spielen. Natürlich findet auch an diesem Tag ein Werksverkauf statt.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
Ihr Ankerstein-Team

K!DZ-Riesenkinderfest 09.09.2017

Liebe Ankerfreunde, liebe Kinder, Eltern und Fans des Zoo Leipzig,

am Samstag, dem 09.09.2017 findet in der Zeit zwischen 12-18 Uhr im Leipziger Zoo bereits zum 20. Mal eine Open-Air-Benefizveranstaltung zu Gunsten der Uni-Kinderklinik Leipzig statt.

Es werden dieses Jahr ca. 10.000 Besucher erwartet. Das abwechslungsreiche Bühnenprogramm mit Volker Rosin, Juri vom KIKA Baumhaus, Kinderdisko, Mitmachaktion von Bullis Bande lädt die kleinen Gäste zum Feiern, Tanzen, Singen und Mitmachen ein.

Auch die Ankerstein GmbH ist in diesem Jahr zum 1. Mal vor Ort vertreten. Unser Stand wird am Bärenburg-Spielplatz zu finden sein. Die kleinen Besucher können hier selbst bauen und spielen. Natürlich besteht auch die Möglichkeit unsere schönen Produkte aus 100% natürlichen Materialien zu erwerben.
Alle Kinder bis 16 Jahre haben kostenfreien Eintritt in den Zoo Leipzig.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
Ihr Ankerstein-Team

Mehr Informationen findet Ihr hier .

Ankerstein beim Rudolstadt-Festival 2017

Während des größten Folk-Roots-Weltmusik-Festivals in Deutschland dem Rudolstadt-Festival, welches in der Zeit vom 06. bis 09.07.2017 zum 27. Mal stattfand beteiligte sich auch die Ankerstein GmbH mit einem eigenen Stand.

Im Instrumentenbau in der Mangelgasse nahe dem Neumarkt war ab Freitag 12 Uhr bis Sonntag 18 Uhr der Stand täglich zwischen 10 bis 22 Uhr geöffnet. Während der gesamten Zeit wurde der Stand durch Frau Dietzel und Frau Wolf betreut. Es wurden von der historischen Serie das Starter Set, die Grundkästen Nr. 4 und Nr. 6, die Ergänzungskästen Nr. 4A und Nr. 6A wie auch die 4 verschiedenen Puzzle angeboten. Der kleinste Baukasten Kleiner Gern Groß, die 4 Fröbelgaben und das Brandenburger Tor standen ebenfalls zum Verkauf.

Natürlich war auch ein reichhaltiges Sortiment der neuen Juniorserie mit dabei. Besonders gefragt waren der L-Cube, die Mini-Domino-Rallye, der Leuchtturm, die beiden Balancierspiele und auch der Minibaukasten. Selbstverständlich wurden auch die ein oder anderen Baukästen, diverse andere Artikel verkauft und viele Bestellungen aufgenommen.

Die Resonanz war sehr groß. Es gab durch weg nur positive Meinungen zur Übernahme und dem Erhalt der Ankersteine durch die AWO Rudolstadt. Viele Rudolstädter haben dazu gratuliert. Der ein oder andere Besucher hofft, dass die Ankerstein GmbH auch im nächsten Jahr wieder zum Rudolstadt-Festival mit einem Stand vertreten sind.

Sehr viele informierten sich mit Flyern über die Kontaktdaten der Ankersteine sowie die Produkte mit ihren diversen Spiel- und Baumöglichkeiten. Durch eine kleine Spielecke wurden die Besucher automatisch aufmerksam, da die Kinder sofort spielen bzw. bauen wollten.

AWO Rudolstadt übernimmt Ankersteine

Die Arbeiterwohlfahrt in Rudolstadt hat die Spielzeugmarke Ankersteine übernommen. AWO-Geschäftsführer Hans-Heinrich Tschoepke sagte MDR THÜRINGEN, der Verband habe eine neue Firma unter dem Namen Ankerstein GmbH gegründet, die das Geschäft mit etwas anderer Philosophie fortsetzen solle. Damit werde die traditionsreiche Rudolstädter Marke gerettet.

Die Ankersteine sind auf dem globalen Spielzeugmarkt ein Nischenprodukt. Als solches will man es den Angaben zufolge künftig vermarkten. AWO-Geschäftsführer Tschoepke sei um Rat gebeten worden, als die bisherigen Firmenbetreiber nicht weitermachen wollten.

Die Ankerstein-Baukästen aus Rudolstadt waren im späten 19. Jahrhundert populär geworden. Die DDR stellte die Produktion 1963 ein. 1995 versuchten Liebhaber der Bauklötzchen mit finanzieller Unterstützung des Landes einen Neustart. Das Geschäft entwickelte sich aber nicht gewinnbringend. Mit der Übernahme wurde ein Ende der traditionsreichen Spielzeugherstellung in Rudolstadt abgewendet.

Quelle: MDR / 29.06.2017
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